Kurzbeschreibung

In Jerry Hermans HALLO, DOLLY! (HELLO, DOLLY!) sind es zwei arme Ladenangestellte, die wenigstens einen Tag lang Großstadtluft schnuppern und so tun wollen, als ob sie reich und berühmt wären.

Handlung

Die clevere Witwe Dolly Gallagher Levi schlägt sich als Heiratsvermittlerin und in verschiedensten anderen Berufen recht und schlecht durchs Leben. Im Moment ist sie drauf und dran, den wohlhabenden Kaufmann Horace Vandergelder aus Yonkers, New York, an Irene Molloy, die Besitzerin eines Hutladens, zu vermitteln. Dolly hat aber im Sinn, ihn selbst zu heiraten. Zu diesem Zweck inszeniert sie ein Verwirrspiel, indem sie die zwei Angestellten Vandergelders, Cornelius und Barnaby, nach New York schickt, wo diese sich ebenfalls mit Irene und deren Mitarbeiterin Minnie treffen sollen. Im schicken Harmonia Garden Restaurant kommt es zum Showdown zwischen allen Beteiligten, als die armen Schlucker Cornelius und Barnaby die Rechnung nicht bezahlen können. Und doch gibt es am Schluss ein Happy End, als Horace erkennt, dass Dolly die richtige Frau für ihn ist. 

Über das Musical

In der mit 10 Tonys gekürten Uraufführung des Stückes 1964 spielte Carol Channing die Dolly. Die Verfilmung 1969 mit Barbra Streisand, Walter Matthau und Louis Armstrong wurde mit drei Oscars ausgezeichnet.

 

Pressestimmen

"Was für eine Wohltat! Nostalgie pur, aber gut aufgefrischt. (...) Sicher ein Publikumshit." KURIER

"Mit viel Swing, Charme und hoher Musikalität (...) stimmige, charmante Aufführung" DIE PRESSE

"Prädikat absolut sehenswert!" NÖN

"Bejubelte Premiere" BADENER ZEITUNG

"Gute Laune-Musical HALLO, DOLLY!. Da stimmte alles."  BEZIRKSBLÄTTER

"Eine swingende Hymne (...)" KULTUR UND WEIN

"(...) eine bezaubernde Neuproduktion (...)" ONLINEMERKER

"Mit HALLO, DOLLY! hat die Bühne Baden offenbar einen Treffer gelandet (...) ORF NIEDERÖSTERREICH

 

„Ich war immer eine Frau, die gern' was arrangiert.“

Musik und Gesangstexte von Jerry Herman, Buch von Michael Stewart
nach ”The Matchmaker“ von Thornton Wilder, Deutsch von Robert Gilbert
Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin | www.felix-bloch-erben.de

(Änderungen vorbehalten)

Besetzung

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Michael Lakner

© fotohofer.at
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Biographie

Geboren in Wien. Studium an der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst (Klavier, Tonsatz, Orchesterdirigieren, Gesang) und am Konservatorium der Stadt Wien (Liedbegleitung). Privater Schauspielunterricht. Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Doktorat).

Pianist und Liedbegleiter im In- und Ausland. CD- und Radioaufnahmen. Moderatorentätigkeit (u.a. ORF-Serie MEISTER VON MORGEN) und Mitwirkung in österreichischen Spielfilmen (BORDERLINE, GEBOREN IN ABSURDISTAN). 

Von 1991 - 2001 Künstlerischer Betriebsdirektor der Oper Graz. Von 2001-2004 Operndirektor am Theater Basel. Ab 2004 Intendant und Geschäftsführer des Lehár Festivals Bad Ischl. 2014 Regiedebüt mit dem Musical GIGI.

Auszeichnungen: 2012 Verleihung des Berufstitels „Professor“. 2015 Auszeichnung mit dem TourismQualityAward durch den Int. Skal-Club. 2017 Kulturehrenzeichen der Stadt Bad Ischl und Kulturmedaille des Landes Oberösterreich. 2017 Ehrenmitgliedschaft des Lehár Festivals Bad Ischl.

Seit 1. Mai 2017: Künstlerischer Leiter der Bühne Baden.

Bisherige Inszenierungen an der Bühne Baden DER ZAREWITSCH, DER FREISCHÜTZ, FIDELIO, SHOW BOAT

Mitwirkend bei

WIENER BLUT

Operette von Johann Strauss Sohn

Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauss-Operetten

Bühne Baden Sommerarena

Manfred Waba

© Ricardo Hergott

Biographie

Manfred Waba ist einer der renommiertesten und erfahrensten Bühnenbildner für Musiktheater in Österreich.

Als Mitbegründer der Opernfestspiele St. Margarethen 1996 zeichnete er dort bis 2014 für alle spektakulären Bühnenbilder verantwortlich und arbeitete dort ebenfalls als Produktionsleiter, Regisseur und künstlerischer Leiter. Er erhielt für seine Arbeiten in St. Margarethen 4 goldene DVDs für Aida 2004/Carmen2005/Nabucco 2007 und sowie für seine Regie und Ausstattung der Zauberflöte 2010, welche zudem mit Platin ausgezeichnet wurde; einzigartig in Österreich.

Er arbeitete auch als Bühnen- und Kostümbildner, Regisseur, Light- u. Effekt-Designer für eine Vielzahl an Opern, Operetten, Ballett und Musical im In- und Ausland..

Auch als Eventplaner war er höchst erfolgreich mit zB des spektakulären Bühnenbildes für das 20 Jahre-Jubiläum des „Live-Balls“ und der spektakulären Bühne für „Austria For Life“ heuer auf dem Stephansplatz in Wien sowie der Kreation mehrerer Entertainment-Shows. Ein riesiger Publikumsmagnet waren seine beiden Ausstellungen „Die Sixtinischen Kapelle“ 2016 mit über 80.000 begeisterten Besucher in der Votivkirche in Wien und „Die Großen Meister der Renaissance 2018 in Wien, 2019 Linz und Graz mit insgesamt 150.000 begeisterten Besucher. Beide Ausstellungen sind weltweit nun auf Tour.

Mit der „Größten Geige der Welt“ als Bühnenbild für die Operette GRÄFIN MARIZA bei den Seefestspielen in Mörbisch sorgte Manfred Waba 2018 für Furore.

 

 

Anna Vita

© Lioba Schöneck

Biographie

Anna Vita erhielt ihre Ausbildung an der John-Cranko-Akademie in Stuttgart. Dort war sie Stipendiatin der Kunststiftung Stuttgart.

Verschiedene Festanstellungen als Tänzerin führten sie an das Staatstheater Saarbrücken das Theater Dortmund, die Oper Bonn, das Theater Basel und die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Schon während dieser Laufbahn entstanden ihre ersten Choreografien für das Ballett der Deutschen Oper am Rhein und für Tanzeinlagen in Oper und Operette. Im dortigen Opernstudio war sie verantwortlich für das Bewegungstraining der jungen Sängerinnen und Sänger und unterrichtete Choreografie und Klassischen Tanz an der Ballettschule der Deutschen Oper am Rhein.

Sie tanzte in mehr als 60 Balletten von Choreographen wie Hans van Manen, Niels Christe, Heinz Spoerli, John Neumeier, Mats Ek und Youri Vamos. Darunter befinden sich die großen Klassiker, ebenso wie ein weitläufiges neoklassisches, modernes und zeitgenössisches Repertoire. Höhepunkte ihrer Tänzerlaufbahn waren die Odette/Odile in “Schwanensee” (Youri Vamos) und die Michaela in “Carmen” (Mats Ek). Tourneen führten sie unter anderem nach China, Israel, Südafrika und in die USA.

Von 2004 bis 2018 war sie Ballettdirektorin am Mainfranken Theater in Würzburg, unter der Intendanz von Hermann Schneider und Markus Trabusch, und choreografierte in dieser Zeit über 30 Produktionen, davon vorwiegend abendfüllende Handlungsballette.

Gastaufträge führten sie an das Theater Augsburg, die Deutsche Oper am Rhein, die Oper Halle, und die Staatsoper in Ankara. Seit 2016 ist sie auch als Opernregisseurin tätig und bekam vor allem mit der Uraufführung „Der Steppenwolf“ überregionale Aufmerksamkeit.

Zu ihren herausragendsten Arbeiten im Tanz gehören „Das Bildnis des Dorian Gray“, „Medea“, „Der Besuch der alten Dame“ und „Schneewittchen-Breaking Out“.

Durch eine starke Einbindung in die Stadt, die Region und die freie Szene entstanden große Tanzfestivals. Sie ist Gründungsmitglied des „Runder Tisch Tanz Würzburg/Mainfranken e.V.“.

Als freie Choreografin und Regisseurin arbeitet sie momentan für die  Basel Dance Academy, das Alabama Ballet in Birmingham/USA und das Theater JKTyla in Pilsen/Tschechien und das Theater Kempten. Außerdem hat sie einen Lehrauftrag für Tanz/Körper/Präsenz an der Hochschule für Musik Würzburg.

Anna Vita ist Trägerin des Rotary-Kulturpreises 2018, des Theaterpreises Würzburg und der Julius von Soden-Medaille für besondere Verdienste um das Mainfranken Theater.

Mitwirkend bei

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

Eröffnung der Sommersaison mit dem Kálmán-Klassiker DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Bühne Baden Sommerarena

WIENER BLUT

Operette von Johann Strauss Sohn

Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauss-Operetten

Bühne Baden Sommerarena

Andreas Steppan

© © Fabian Steppan
© Fabian Steppan

Biographie

 Andreas Steppans Karriere nahm 1981 mit seiner Sammy Davis Jr.-Parodie in der ORF-Sendung „Die große Chance“ ihren vielbeachteten Anfang. Es folgten Engagements an diversen Bühnen Wiens, von der Kleinen Komödie über die Kammerspiele bis zum Kabarett Simpl.

Zehn Jahre lang verkörperte er den SELFMAN. Er war Intendant der Komödienspiele Mödling und inszenierte zuletzt bei den Festspielen Berndorf EIN TRAUM VON HOCHZEIT und WENN SCHON, DENN SCHON. 2017-2019 stand er in der Welturaufführung des Musicals I AM FROM AUSTRIA im Raimund Theater auf der Bühne. 2021 erschien sein erstes Kinderbuch PINNE, NECKE, TORCH ODER WIE STEFFI DAS SCH LERNTE.

Iva Schell

© Manfred Baumann

Biographie

Iva Schell studierte Gesang in Dresden und Augsburg. Mit 22 Jahren wurde sie für 6 Spielzeiten Ensemblemitglied am Theater Ulm und wechselte 2009 ins Ensemble der Oper Leipzig/Musikalische Komödie, dem sie bis 2017 als Gast angehörte. 2007 und 2011 war sie Solistin der Seefestspiele Mörbisch. Sie sang u.a. am Gärtnerplatztheater München, am Staatstheater Wiesbaden, Theater Augsburg, Theatern St. Gallen und Luzern. Konzerttourneen führten sie ins europäische Ausland, sowie nach Japan (als ADELE in DIE FLEDERMAUS) und seit 2014 jährlich in die USA und nach Kanada mit den Neujahrskonzerten SALUTE TO VIENNA! 2016 war sie eine der drei Sopransolistinnen auf der Europa-Tour des Stargeigers Andre Rieu. Zahlreiche Liederabende und Auftritte in Oratorien und Messen runden ihre sängerische Tätigkeit ab.

 

Juliette Khalil

© © Michael Strobl
© Michael Strobl

Biographie

Die in Wien geborene Sopranistin begann schon im Kindesalter zu singen.

Von 2001 bis 2007 war sie Mitglied des Kinderchores der Wiener Staatsoper und erhielt hier ihre stimmliche Grundausbildung.

2004 sang sie an der Wiener Kammeroper den Cupido in John Blows Barockoper VENUS UND ADONIS. 2011 begann Juliette Khalil am Konservatorium der Stadt Wien ihr Studium im Fach Sologesang und wechselte 2013 in den Studiengang Musikalisches Unterhaltungstheater. 2014 gewann sie den Ersten Preis beim Walter-Jurmann-Gesangswettbewerb. Im Kurtheater Bad Ems wirkte Juliette Khalil in der Jacques-Offenbach-Collage MARDI GRAS (Faschingsdienstag) mit und sang die Gretel in HÄNSEL UND GRETEL. In dieser Rolle ist sie auch in der Krypta der Peterskirche in Wien aufgetreten.

Im Sommer 2015 war die junge Sängerin beim Operettensommer Kufstein als Klärchen in der Operette IM WEISSEN RÖSSL zu erleben.

Juliette Khalil ist seit der Saison 2015/16 an der Volksoper Wien engagiert. Nach ihrem Hausdebüt als Klärchen in der Neuproduktion IM WEISSEN RÖSSL war sie hier u. a. schon als Dorothy in DER ZAUBERER VON OZ, Taumännchen in HÄNSEL UND GRETEL, Liesel in THE SOUND OF MUSIC, Papagena in DIE ZAUBERFLÖTE, Chava in ANATEVKA, Jessie Leyland in AXEL AN DER HIMMELSTÜR, Barbarina in DIE HOCHZEIT DES FIGARO, Mabel in DIE ZIRKUSPRINZESSIN, Pinocchio in der gleichnamigen Oper, Carrie Pipperidge in CAROUSEL zu erleben.

In der aktuellen Saison ist Juliette Khalil die Premierenbesetzung der Stasi in DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Weiters ist sie in der Neuproduktion WONDERFUL TOWN als Helen zu sehen. Erstmals spielt sie Féodora in DER OPERNBALL. Papagena, Pinocchio, Dorothy, Carrie Pipperidge, Jessie Leyland und Ida zählen auch in der Jubiläumssaison der Volksoper zu ihren Rollen am Haus. Sie wird außerdem zwei Abende im Foyer gestalten.

Mitwirkend bei

WIENER BLUT

Operette von Johann Strauss Sohn

Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauss-Operetten

Bühne Baden Sommerarena

Matthias Trattner

© © Daniel Murtagh
© Philipp Tregler

Biographie

Matthias Trattner war von 2003 bis 2006 Mitglied der St. Florianer Sängerknaben. 2008/09 übernahm er die Knabenhauptrolle in der Weihnachtsoper AMAHL UND DIE NÄCHTLICHEN BESUCHER am Landestheater Linz.

Weitere Engagements folgten bei JESUS CHRIST SUPERSTAR im Circus Krone München, THE DROWSY CHAPERONE, THE SOUND OF MUSIC im Prinzregententheater München, CABARET bei den Sommerfestspielen Bad Hersfeld in Hessen und an der Volksoper Wien, DON CAMILLO & PEPPONE am Theater St. Gallen (CH) und im Ronacher Wien, I AM FROM AUSTRIA im Raimund Theater und BLUTSBRÜDER in Brunn am Gebirge.

Sein Debut an der Bühne Baden gab er in der Operette DIE ROSE VON STAMBUL. Weiters war er in der Titelrolle des Kindermusicals ROBIN HOOD ebendort zu sehen.

Artur Ortens

© © privat
© privat

Biographie

Grazer. Regisseur, Schauspieler & Sänger. 1988–1990 Gesangsstudium a. d. Hochschule f. Musik u. Darstellende Kunst in Graz, 1990 Gründung der „theater initiative graz“ mit der Inszenierung von DIE DREIGROSCHENOPER. Seit 1986 durchgehend Engagements als Schauspieler und Musicaldarsteller im Theater im Keller in Graz, Grazer Straßentheater, Next Liberty Graz, a. d. Grazer Oper, Orpheum Graz, Bad-Hersfelder-Festspiele, Schlosstheater Fulda, Landestheater Eisenach, Schlosstheater Celle, Bühne Baden.

Seit 1990 Regiearbeiten im Theater im Keller, Orpheum Graz, Next Liberty, Freie Bühne Wieden, Interkulttheater Wien, Metropol, Schauspielhaus Wien. 2016 bis Juni 2019 Künstlerischer Leiter der 1st Filmacademy/Wien.

Mitwirkend bei

MONTY PYTHON’S SPAMALOT

Musical von John du Prez und Eric Idle

Badener Erstaufführung des satirischen Musicals!

Bühne Baden Stadttheater