Kurzbeschreibung

Eröffnung der Sommersaison mit dem Kálmán-Klassiker DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Handlung

Fürst Edwin Ronald Lippert-Weylersheim gibt der von allen Seiten umworbenen jüdischen Varieté-Diva Sylva Varescu, Star des Budapester Orpheums, ein Eheversprechen, obwohl er aufgrund fürstlicher Familienpolitik und aus Standesgründen die Wiener Komtesse Stasi heiraten soll. Als die Verlobungsanzeige mit dieser Komtesse versehentlich vorzeitig bekannt gegeben wird, kommt es zum Eklat: Sylva fühlt sich getäuscht und reist nach Amerika ab. Wochen später bei Edwins Verlobungsfeier erscheint Sylva am Arm des
Grafen Boni, den sie als ihren Gatten ausgibt. Es kommt zum öffentlichen Skandal, doch letzten Endes finden die wahren Liebenden zusammen...

Über die Operette


DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN ist Kálmáns populärstes Stück und wurde mehrfach verfilmt. Der erstaunliche Reichtum zündender Melodien, packende dramatische Akzente sowie mitreißender rhythmischer Elan gepaart mit Elementen ungarischer Volksmusik machen den großen Charme dieses Werkes aus. Zu den wichtigsten Musiknummern zählen der Walzer „Machen wir’s den Schwalben nach“, „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Tanzen möcht' ich“ u.v.m.

„Weißt du es noch...“

Besetzung

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Christoph Huber

© © Johannes Eder
© Jakob Hornbachner

Biographie

Studiert in seiner Wahlheimat Wien an der Universität für Musik und Kunst Dirigieren sowie an der Universität für Musik und darstellenden Kunst Komposition.
Als Assistent übernahm er bereits in Studienjahren zahlreiche Nachdirigate wie z.B. IL BARBIERE DI SIVIGLIA in Niederösterreich oder Pierangelo Valtinonis Oper PINOCCHIO an der Volksoper Wien.
Seine musikalische Vielseitigkeit konnte er bereits in unterschiedlichen Gastdirigaten zum Einsatz bringen:
2018 ein Konzert in Albanien mit dem Albanien Radio Television Orchestra (RTSH) oder im darauffolgenden Jahr in der Kammeroper Wien mit dem jungen Ensemble des Theater an der Wiens (JET).
Die Slowakische Philharmonie, das Sinfonieorchester des slowakischen Rundfunks (SRO) oder auch das Synchron Stage Orchester sind weitere Orchester, bei denen er bereits am Dirigierpult stand.
Seit 2018 ist er Dirigent des Schloss Schönbrunn Orchester.
Neben seiner Arbeit an der Bühne Baden ist er seit 2019  am Theater an der Wien ist er als musikalischer Leiter der Jugendoper engagiert, wobei er seine Leidenschaft für die Oper vertiefen und sie dabei in facettenreichen Produktionen zum Ausdruck bringen kann.
Auch als Korrepetitor mehrerer Operetten Vorstellungen (u.a. DIE LUSTIGE WITWE - Gastspiel der Seefestspiele Mörbisch, DER VOGELHÄNDLER, DIE FLEDERMAUS in Deutschland und Tschechien), als musikalischer Leiter/Pianist von Musical Konzerten und auch als Komponist/Arrangeur ist Christoph Huber vielseitig tätig.


Mitwirkend bei

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

Eröffnung der Sommersaison mit dem Kálmán-Klassiker DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Bühne Baden Sommerarena

Ruth Brauer Kvam

© © Eva Mayer
© Eva Mayer

Biographie

Ruth Brauer-Kvam ist Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin und Schauspieldozentin (an der MUK). Sie arbeitet in Deutschland und Österreich, (u.a.: Staatsoper, Volksoper, Rabenhof, Bronski und Grünberg, Hamakom, Landestheater Niederösterreich und an der Komischen Oper).

1993-2003 arbeitete sie als freie Sängerin und Schauspielerin in Deutschland und Österreich (u.a. Am Theater an der Wien, Stadttheater Klagenfurt, Theater des Westens Berlin, Goethe Theater Bremen..), bis sie im Jahr 2003 fest nach Wien zog. 

2003-2006 arbeitet sie mit Barrie Kosky am Schauspielhaus in Wien (DAVKE, POPPEA und HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN) und gastierte mit der Produktion POPPEA am Berliner Ensemble, Sydney Opera House und beim Edinburgh Festival.

2006-2018 war sie Ensemblemitglied des Theater in der Josefstadt (arbeitete dort unter anderen mit Stephanie Mohr, Franz Wittenbrink, Herbert Föttinger, Werner Sobotka und Michael Kreihsl).

Für ihre „Sally Bowles“ in CABARET (Regie: Werner Sobotka) wurde sie in der Kategorie „Beste Schauspielerin“ für den NESTROY nominiert.

Seit 2018 arbeitet sie als freie Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin in Wien und Berlin.

Inszenierungen: 

Bronski und Grünberg Theater: WIENER BLUT A SOAP OPERA, frei nach Strauss, THE BIG BRONSKI CHRISTMAS SHOW, SEHNSUCHT

Rabenhof Wien: ORPHEUS IN DER UNTERWELT, frei nach Offenbach.
Das Stück ARIK hat sie am Rabenhof Theater ihrem Vater gewidmet. 

Landestheater Sankt Pölten: DIE SCHULE DER FRAUEN von Molière, PUNTILA UND SEIN KNECHT MATTI von Bertolt Brecht, PYGMALION von George Bernard Shaw

Volksoper Wien: LELYA und MEDJNUN, eine Oper von Detlev Glanert 

Hamakom: ROSE von Martin Sherman

Ihre letzten arbeiten als Schauspielerin waren unter anderem: Komische Oper Berlin: YIDDISH REVUE (Regie: Barrie Kosky) 

Staatsoper Wien: „Ambrogio“, in BARBIER VON SEVILLA (Regie: Herbert Fritsch).

Burgtheater: ZELT, Uhraufführung von Herbert Fritsch 

Volksoper: „Conférencier“, in CABARET- wofür sie 2022 den Musiktheaterpreis für die beste Weibliche Nebenrolle bekam.

ORPHEUS IN DER UNTERWELT "Öffentliche Meinung" 

 

 



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DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

Eröffnung der Sommersaison mit dem Kálmán-Klassiker DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Bühne Baden Sommerarena

Anna Vita

© Lioba Schöneck

Biographie

Anna Vita erhielt ihre Ausbildung an der John-Cranko-Akademie in Stuttgart. Dort war sie Stipendiatin der Kunststiftung Stuttgart.

Verschiedene Festanstellungen als Tänzerin führten sie an das Staatstheater Saarbrücken das Theater Dortmund, die Oper Bonn, das Theater Basel und die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Schon während dieser Laufbahn entstanden ihre ersten Choreografien für das Ballett der Deutschen Oper am Rhein und für Tanzeinlagen in Oper und Operette. Im dortigen Opernstudio war sie verantwortlich für das Bewegungstraining der jungen Sängerinnen und Sänger und unterrichtete Choreografie und Klassischen Tanz an der Ballettschule der Deutschen Oper am Rhein.

Sie tanzte in mehr als 60 Balletten von Choreographen wie Hans van Manen, Niels Christe, Heinz Spoerli, John Neumeier, Mats Ek und Youri Vamos. Darunter befinden sich die großen Klassiker, ebenso wie ein weitläufiges neoklassisches, modernes und zeitgenössisches Repertoire. Höhepunkte ihrer Tänzerlaufbahn waren die Odette/Odile in “Schwanensee” (Youri Vamos) und die Michaela in “Carmen” (Mats Ek). Tourneen führten sie unter anderem nach China, Israel, Südafrika und in die USA.

Von 2004 bis 2018 war sie Ballettdirektorin am Mainfranken Theater in Würzburg, unter der Intendanz von Hermann Schneider und Markus Trabusch, und choreografierte in dieser Zeit über 30 Produktionen, davon vorwiegend abendfüllende Handlungsballette.

Gastaufträge führten sie an das Theater Augsburg, die Deutsche Oper am Rhein, die Oper Halle, und die Staatsoper in Ankara. Seit 2016 ist sie auch als Opernregisseurin tätig und bekam vor allem mit der Uraufführung „Der Steppenwolf“ überregionale Aufmerksamkeit.

Zu ihren herausragendsten Arbeiten im Tanz gehören „Das Bildnis des Dorian Gray“, „Medea“, „Der Besuch der alten Dame“ und „Schneewittchen-Breaking Out“.

Durch eine starke Einbindung in die Stadt, die Region und die freie Szene entstanden große Tanzfestivals. Sie ist Gründungsmitglied des „Runder Tisch Tanz Würzburg/Mainfranken e.V.“.

Als freie Choreografin und Regisseurin arbeitet sie momentan für die  Basel Dance Academy, das Alabama Ballet in Birmingham/USA und das Theater JKTyla in Pilsen/Tschechien und das Theater Kempten. Außerdem hat sie einen Lehrauftrag für Tanz/Körper/Präsenz an der Hochschule für Musik Würzburg.

Anna Vita ist Trägerin des Rotary-Kulturpreises 2018, des Theaterpreises Würzburg und der Julius von Soden-Medaille für besondere Verdienste um das Mainfranken Theater.

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DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

Eröffnung der Sommersaison mit dem Kálmán-Klassiker DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Bühne Baden Sommerarena

WIENER BLUT

Operette von Johann Strauss Sohn

Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauss-Operetten

Bühne Baden Sommerarena

Oliver Baier

© © Ingo Pertramer
© Thomas RAMSTORFER, ORF 2019

Biographie

Oliver Baier wurde nach seiner Sprechausbildung ab 1988 als Radio- und Fernsehmoderator bekannt. Zunächst für Ö3, dann im deutschen Radiomarkt, in späteren Jahren auf Ö1 tätig, u.a. in Sendungen wie „Café Sonntag“ und „Punkt Eins“.
Seit knapp 20 Jahren Gastgeber des TV-Unterhaltungsklassikers „Was gibt es Neues?“ auf ORF eins.

Seit 2007 führten ihn Engagements an das Rabenhof Theater, die Kammerspiele, das ehemalige Stadttheater Wien, die Sommernachtskomödie Rosenburg und die Komödienspielen auf Schloss Porcia. Im TV-Bereich war er u.a. in diversen SOKO-Gastrollen, sowie im TV-Zweiteiler „Aufschneider“ zu sehen. 2016 brachte ihn das Lehár-Festival in Bad Ischl als „Frosch“ mit dem Musiktheater in Berührung. 2019 war er beim Musical-Sommer Amstetten als Erzähler in der Rocky Horror Show engagiert. An der Bühne Baden war er in den letzten Jahren u.a. als Kammerdiener Penizek (Gräfin Mariza) und als Sigismund (Im Weissen Rössl) zu sehen.
Oliver Baier lebt und arbeitet in Wien.

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DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

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Verena Scheitz

© © Stephy Zinz-Ewers
© Stephy Zinz-Ewers

Biographie

Aufgewachsen in Wien. Nach der Matura studierte sie am Konservatorium der Stadt Wien Schauspiel und Tanz. Im Anschluss absolvierte sie das Studium der Rechtswissenschaften, das sie erfolgreich samt Gerichtsjahr abschloss.

Als Theaterschauspielerin hat sie an Häusern in Österreich und Deutschland gespielt. Seit 2001 tritt sie auch als Kabarettistin auf, erst im Duo bzw. Trio, 2013 folgten erste Soloprogramme SCHEITZ DIR NIX und ISS WAS G`SCHEITZ.

Sie wirkte bei zahlreichen Fernsehproduktionen mit wie DAS RENNEN, DIE ALPENRAD SHOW, DER KABARETTGIPFEL, SPIEL FÜR DEIN LAND, uvm.

Seit 2007 moderiert Verena Scheitz die ORF Vorabendsendungen FRÜHLINGSZEIT, SOMMERZEIT, HERBSTZEIT und
WINTERZEIT, HEUTE LEBEN und aktuell STUDIO 2
.

Operettenerfahrung sammelte sie ua. bei den Seefestspielen Mörbisch in EINE NACHT IN VENEDIG, Volksoper Wien in DER TEUFEL AUF ERDEN und  in Baden in DER VOGELHÄNDLER und IM WEISSEN RÖSSL.

2016 nahm sie an der 10. Staffel von DANCING STARS teil, die sie zusammen mit dem Tanzprofi Florian Gschaider auch gewann.

Ihr erstes, humoristisches  Buch, DER WENZEL-TEST, erschienen im Ueberreuter Verlag, findet bei Hundefreunden großen Anklang.

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Operette von Emmerich Kálmán

Eröffnung der Sommersaison mit dem Kálmán-Klassiker DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Bühne Baden Sommerarena

Iurie Ciobanu

©Reinhard Winkler

Biographie

Iurie Ciobanu wurde in Moldawien geboren und begann seine Karriere in Cluj-Napoca (Rumänien). Er schloss sein Gesangsstudium am Konservatorium für Musik „Gh. Dima“ in Cluj-Napoca und am „Conservatoire de Musique“ in Luxemburg bei Ionel Pantea mit Diplom ab.

Nach seinem ersten Auftritt 1996 als Don Ottavio im Alter von 20 Jahren an der Rumänischen Staatsoper Timisoara folgten Projekte in 2004 als Almaviva (IL BARBIERE DI SIVIGLIA) in Magdeburg und er wurde Ensemblemitglied des Linzer Landestheaters, wo er als Tamino in der ZAUBERFLÖTE debütierte. 2006 war er Gewinner des ersten Preises des „Int. Hans Gabor Belvedere Gesangwettbewerbs“ und gab sein Operndebüt im Teatro Pavarotti Modena und im Teatro Comunale di Ferrara mit Belmonte (DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL).

In der Spielzeit 2008/09 gab er sein Operndebüt als Almaviva (IL BARBIERE DI SIVIGLIA) an der Wiener Staatsoper. Außerdem trat er u. a. als Don Ramiro (LA CENERENTOLA), Ferrando (COSÌ FAN TUTTE), Belmonte (DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL), Ernesto (DON PASQUALE) und Nemorino (L’ELISIR D’AMORE), Laicester (MARIA STUARDA), Lenski (EVGENI ONEGIN), Graf Tassilo (GRÄFIN MARIZA), Sou-Chong (DAS LAND DES LÄCHELNS), Barinkay (DER ZIGEUNERBARON), Edwin (DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN), Alfred (DIE FLEDERMAUS) in verschiedenen Häusern auf.

Iurie Ciobanu arbeitet mit namhaften Dirigenten, SängerInnen und RegisseurInnen wie Sir Simon Rattle, Christian Thielemann, Daniele Gatti, Dennis Russell Davies, Gustav Kuhn, Stefan Soltesz, Paolo Carignani, Ralf Weikert, Kurt Rydl, René Kollo, Albert Dohmen, Michael Volle, Stephen Gould, Michael Schade, Ruxandra Donose, Nina Stemme, Ludovic Spiess, Christa Ludwig, Dieter Dorn, Harry Kupfer, Pier Luigi Pizzi, Olivier Tambosi, Uwe Eric Laufenberg, David Pountney, Stefano Poda, Amon Miyamoto, Beverly Blankenship, Julian Pölsler, Jens Daniel Herzog, Achim Freyer und Robert Wilson zusammen.

Daneben gewann er bei internationalen Gesangswettbewerben wie dem Tenor-Wettbewerb „Traian Grozavescu“ in Rumänien und dem „Concours National“ in Luxemburg. Er war 2005-2017 Ensemblemitglied des Landestheaters Linz. Zudem sang er erfolgreich im Brucknerhaus Linz den Tenor in Beethovens 9. Symphonie und Jaquino in FIDELIO neben Kurt Rydl und Endrik Wottrich unter Dennis Russell Davies. Im Laufe seiner Karriere sang er in Wien, Scala, Baden-Baden, Catania, Graz, Salzburg, Berlin, Dresden, Salzburger Osterfestspiele, Zürich, Bern, Luzern, Magdeburg, Nürnberg, Wiesbaden, Prag, Seoul, Busan, Beijing, Shanghai, Aarhus, Kopenhagen, Baden/Wien und gab auch zahlreiche Konzerte in der Schweiz, Holland, Luxemburg, Frankreich, Belgien, China, Deutschland, Dänemark, Österreich, Rumänien, Ungarn, Italien, Sizilien und Zypern.

Zuletzt hat er gesungen: David (DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG) in Erl und Beijing und Arnold (GUGLIELMO TELL) beim Festival Erl. Don Ramiro (LA CENERENTOLA) in Prag, Vogelgesang (DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG) an der Scala Milano, Alfredo (LA TRAVIATA), Pelleas (PELLEAS UND MELISANDE), Ottavio (DON GIOVANNI), Rodolfo (LA BOHÈME), Naraboth und 1 Jude (SALOME), Fenton (FALSTAFF), Tamino (DIE ZAUBERFLÖTE), Comte Ory (LE COMTE ORY), Arturo (I PURITANI), Oreste (ERMIONE), Walther (TANNHÄUSER), Herzog (Eine Nacht in Venedig), Camille (Die Lustige Witwe), Radames (AIDA), Canio (I PAGLIACCI).

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DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

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Anna Overbeck

© Jan Frankl

Biographie

Anna Overbeck stammt aus dem Westerwald. Schon früh entdeckt sie ihr Faible für die Bühne und vor allem die Bandbreite an Genres. Zwischen 2012-2017 gewinnt Anna diverse Preise bei Gesangswettbewerben (mehrfache Preisträgerin „Jugend musiziert“ sowie zweifache Preisträgerin Bundeswettbewerb Gesang (BWG) in der Kategorie Musical/Chanson).

2016-2020 studierte sie an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien das Fach „Musikalisches Unterhaltungstheater“, bestehend aus Gesang, Schauspiel und Tanz, welches sie mit Auszeichnung abschloss. Nach dem Studium folgten Engagements an der Semperoper Dresden, dem Lehár Festival Bad Ischl und der Bühne Baden.

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Ricardo Frenzel Baudisch

© © privat
© Rolf K. Wegst

Biographie

Ricardo Frenzel Baudisch studierte zunächst freie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und widmete sich dann dem Schauspielstudium an der Musikhochschule Stuttgart. Parallel zu seinen Festengagements als Schauspieler am Stadttheater Freiburg, Münster und am Theater am Potsdamer Platz Berlin studierte er Gesang bei Prof. Heinz Reeh in Berlin und Sami Kustaloglu. Als Tenorbuffo wechselte er zum Musiktheater und sang verschiedene Partien des Opern-, Operetten- und Musicalrepertoires wie z.B. die des Pedrillo aus DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, Jaquino aus FIDELIO, Jan aus DER BETTELSTUDENT, Dr. Siedler aus IM WEISSEN RÖSSL oder Alfred in DIE RACHE DER FLEDERMAUS mit den Geschwister Pfistern. Im Musical verkörperte er z.B. Schikaneder im gleichnamigen Musical oder zuletzt Cornelius Hackl aus HELLO DOLLY. Er war u.a. an den Staatstheatern Stuttgart, Schwerin, der Semperoper Dresden, den Vereinigten Bühnen Wien, dem Bayerischen Rundfunk und dem Lehár Festival Bad Ischl engagiert.

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Alma Sadé

© Agustín Farías

Biographie

Die Sopranistin Alma Sadé wurde in Tel Aviv geboren, sie stammt aus einer Familie von Schauspielern und Opernsängern. Sie studierte Musik in New York und sang seit 2009 in wichtigen Opernhäusern in Europa.

Alma Sadé war Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein und seit 2014 ist sie Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin, wo sie Hauptrollen wie Susanna in FIGAROS HOCHZEIT, Pamina in der ZAUBERFLÖTE und Maria in WEST SIDE STORY singt.

In der Spielzeit 2022/2023 ist sie als Jenny in der neuen Barrie Kosky-Produktion von MAHAGONNY zu sehen, außerdem als Hadel in ANATEVKA und Princess Laya in Paul Abrahams DIE BLUME VON HAWAII.

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Bühne Baden Sommerarena

Florian Stohr

© klubkunst

Biographie

Florian Stohr, geboren in Halle/Saale, studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule München und am Konservatorium der Stadt Wien (heute MUK).

Der Publikumsliebling feierte theatralische Erfolge in Ibbenbühren, Delmenhorst, Oberschleißheim, Burghausen, Bocholt, Westerland/Sylt, Lahr, Wolfsburg, Stade, Cuxhaven, Immenstadt, Neusäß, Villingen-Schwenningen, Fellbach, Weinheim, Neustadt a.d. Weinstraße, Bensheim, Bad Homburg, Borken, Bottrop, Rheine, Hameln, Minden, Buchholz i.d.Nordheide, Syke, Cloppenburg, Nienburg/Weser, Brunsbüttel, Elmshorn, Norderstedt, Winsen, Geesthacht, Bad Segeberg, Bad Oldeslohe, Neumünster, Langen, Olten, Langenthal, Ravensburg, Jennersdorf, Großriedenthal, Steyr, Wiener Neustadt, Salzburg, Halle/Saale, Innsbruck, Linz, Graz, Wien, Bukarest und nun an der Bühne Baden.

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Operette von Emmerich Kálmán

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Bühne Baden Sommerarena

Tania Golden

© Michaela Kraus-Boneau

Biographie

Geboren in Sydney, Australien lebt und arbeitet in Wien. Ausbildungen zur Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin und Kulturmanagerin erfolgten in Wien, Köln, und Los Angeles.

Sie hat seit über 30 Jahren Bühnenerfahrung als Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin in freien Produktionen, in Österreich, Deutschland und Schweiz, u.a. Theater in der Josefstadt, Landestheater Salzburg (Festspiele), Vereinigte Bühnen Wien (MOZART!, MARY POPPINS), Schauspielhaus Wien (unter der Leitung von Barrie Kosky und Airan Berg), Volksoper Wien (GYPSY) und zahlreiche Gastspiele und Engagements in Europa. Gelegentlich arbeitet Tania Golden für Film und Fernsehen, zuletzt in MURER-ANATOMIE EINES PROZESSES von Christian Frosch.

Sie unterrichtet u.a. seit 2007 an der Schauspielschule Krauss als Dozentin für Ensemble-Arbeit, Musikdramatik und Rollenstudium und coacht Nachwuchsregisseur*innen.

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DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

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